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Filmreihe: Alltags-Situationen im Straßenverkehr [02.05.2014]

 

Heutzutage findet zielgerichtete Kommunikation in erheblichem Umfang über das Internet und die sozialen Medien statt. Der klassische Lehrfilm erzielt keine nachhaltige Wirkung mehr, authentische und damit nachvollziehbare Szenen ohne den erhobenen Zeigefinger schaffen eine höhere Identifikation mit einem Problem. Diesem Anspruch will die Verkehrswachtstiftung mit neuartigen Filmen Rechnung tragen.

Hier geht es zu den Filmen:

SMS am Steuer – Kampagne „Tippen tötet“

Wettbewerb – Franziska fährt Fahrrad

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„Suche Freundin ohne Herz“ [24.10.2012]

 

Sechs studentische Gruppen der Ostfalia Hochschule wurden am 24. Oktober 2012 in Salzgitter für die Entwicklung von Kommunikationsprojekten ausgezeichnet. Im Rahmen einer von der Salzgitter AG ausgerichteten Feierstunde haben die beiden weiteren Kuratoriumsmitglieder der Verkehrswachtstiftung, die Öffentliche Braunschweig und die VGH, für alle Gruppen jeweils ein Preisgeld für die Konzeption einer Kampagne gespendet.

Aufgabe für die Studierenden war es, eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne zu entwickeln, um die Verkehrswachtstiftung und ihre Ziele bekannter zu machen sowie weitere Stiftungsgelder einzuwerben. So entwickelte eine Gruppe die Kampagne: „Suche Freundin ohne Herz“, bei der ein Crash-Test-Dummy mittels Geldspenden zu einer virtuellen Partnerin kommen soll
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Umfrage: Fahrverhalten von Eltern in Deutschland [04.04.2012]

 

Kinder: In deutschen Autos wird am Steuer oft geschimpft, geschrien und gestritten - Im Auftrag des internationalen Automobilzulieferers Continental und in Verbindung mit der Verkehrswachtstiftung Niedersachsen, wurden vom 20. bis 29. September 2011, 500 Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis 6 Jahren in Deutschland zum Fahrverhalten ihrer Eltern, durch das Marktforschungsunternehmen OnePoll, befragt.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
Eltern nehmen Vorbildfunktion am Lenkrad offenbar nur unzureichend wahr. Viele Eltern telefonieren während der Fahrt trotz Verbots mit dem Handy am Ohr. Der Nachwuchs in Deutschland fühlt sich dennoch im Auto sicher
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Presse-Talk der Verkehrswachtstiftung und der Continental AG mit Peter Kraus und Janina Uhse [30.09.2010]

 

Der bekannte Schauspieler und Sänger Peter Kraus ist für einen freiwilligen Gesundheitscheck ab 70 Jahren um die Fahrfähigkeit zu überprüfen. Damit deckt sich seine Meinung mit einem Ergebnis der Studie "Senioren & Fahranfänger/Sicherheit 2010" die von der Stiftung und der Continental AG durchgeführt wurde, in der sich über 90% der über 55-Jährigen Teilnehmer dafür aussprachen.

Auch Jungschauspielerin Janina Uhse spricht sich gegen eine gesetzliche Regelung solcher Checks und für verbesserte Anreize aus, an solchen freiwillig teilzunehmen. Dieses und weitere Ergebnisse der repräsentativen Studie wurden in Hannover vorgestellt und mit den beiden bekannten Schauspielern und weiteren älteren und jüngeren Fahrern beim Presse-Talk diskutiert. mehr lesen

 
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Umfrage: Senioren & Fahranfänger/Sicherheit 2010 [24.06.10]

 

Verkehrssicherheit ist immer mehr zu einem gesellschaftspolitischen Thema geworden. Inzwischen gilt das Augenmerk zunehmend unterschiedlichen Gesellschaftsgruppen wie zum Beispiel jungen Fahranfängern oder auch Autofahrern im Seniorenalter.

In diesem Kontext hat die Verkehrswachtstiftung Niedersachsen mit Unterstützung des internationalen Automobilzulieferers Continental AG eine Studie beim Meinungsforschungsinstitut tns-infratest in Auftrag gegeben. mehr lesen

 
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Projekt Schulwegplaner [24.06.10]

 

Die Continental AG und die Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. setzen mit einer bisher bundesweit einmaligen Internetplattform ihr bisheriges gemeinsames Engagement für mehr Sicherheit auf dem Schulweg fort.

Der zusammen mit der Leibniz Universität Hannover und der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel entwickelte "SchulwegPlaner" steht kostenfrei im Internet zur Verfügung, um insbesondere für Schulanfänger einen möglichst sicheren Weg zur Schule individuell planen zu können. mehr lesen

 
 
 

Verkehrssicherheitsarbeit frei von strukturellen Zwängen zu realisieren, das ist das vornehmliche Ziel der Verkehrswachtstiftung Niedersachen.

 

Frei sein, neue Lösungsansätze bestehender Probleme durch neue Maßnahmen, Methoden und Projekte zu entwickeln.

Frei sein, Diplomarbeiten und Dissertationen, Veröffentlichungen und Veranstaltungen auf den unterschiedlichsten Ebenen zu unterstützen.

Frei sein, das Ehrenamt so zu stärken und zu qualifizieren, dass neue Verkehrssicherheitskonzepte gezielt umgesetzt werden können.